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Die Zauberwelt Galduron

Von Feen, Gnomen und Zentauren...

Wo die Magie zuhause ist

Parallel von der Welt der Menschen, die Erde, existieren noch mehrere andere Welten. Diese sind mehr oder weniger lose mit der Erde verbunden. Neben Himmel und Hölle, von deren Existenz die meisten Religionen erzählen, obwohl die Beschreibung davon weit weg von der Wahrheit ist, erzählen die alten Sagen auch von der Zauberwelt. Ihr wahrer Name ist GALDURON.

Der Name ist den meisten Menschen in Vergessenheit geraten. Nur wenige Eingeweihte kennen ihn. Galduron war früher eng mir der Erde verbunden, ja es gab sogar unzählige Überschneidungen und die Grenze war sehr verschwommen. So konnten viele Wesen, und auch wissende oder begabte Menschen, diese fließende Grenze überschreiten. Unzählige Sagen berichten den Menschen heute noch von allerlei Vorkommnissen und Begegnungen mit den Wesen der Zauberwelt.

Niemand weiß, wie groß Galduron wirklich ist und welche Wesen dort existieren. Die bekanntesten sind Elfen, Zwerge, Gnome, Drachen, Feen, allerlei Chimären und sprechende Pflanzen. Vieles folgt dort anderen Gesetzen als auf der Erde. Manche Naturgesetze sind auf den Kopf gestellt oder zeitweise außer Kraft. Dafür ist die Magie allgegenwärtig. Dennoch herrscht eine gewisse Ordnung, die wiederum willentlich mit Magie aufrechterhalten wird. Die zahlenmäßig größten Völker von Galduron sind die Gnome, die Zwerge, die Elfen und die Feen. Ein jeder von ihnen hat eine wichtige Verantwortung für die Stabilität der Welt.

Im Zentrum von Galduron liegt die Hochebene vom Großen Buckel. Der Sage nach ist der große langgezogene Hügel auf der Hochebene ein schlafender Gott, der sich nach dem ersten großen Krieg nach der Erschaffung der Welt schlafen gelegt hat. Daran schließt ein mächtiges Gebirge an. Hier leben die Zwerge und angeblich auch ein paar Drachen.

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