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Dämonen

Diener der Hölle

Ewige Sünden

So alt wie die Menschheit selbst sind die Erzählungen über Dämonen. Darin verkörpern sie den Gegenpol zu den Ordnung-schaffenden guten übernatürlichen Mächten – sie sind das pure Böse. Ihr Ursprung ist mannigfaltig. Während die ältesten Dämonen gefallene Engel sind und noch aus der Zeit der Vertreibung Luzifers stammen, kommen manche direkt aus der Hölle. Wieder andere entstammen verführten Seelen, die gefangen sind im Teufelskreis der Sünden. Zerfressen von Verbitterung und Schmwerz wollen sie allen anderen Wesen aufzwingen ihr ewiges Leid.

Sehr selten zu sehen auf der Erde ist der Vorgang der Manifestation. Meist tauchen Dämonen einfach auf, ohne Beobachtung ihres Erscheinens. Sie für dumm zu halten oder generell Intelligenz abzusprechen wäre ein großer Fehler. Größere Dämonen existieren schon seit Jahrhunderten und haben den Menschen ein Vielfaches an Erfahrung voraus. An was es ihnen jedoch meistens fehlt, ist eine funktionierende Impulskontrolle. Geprägt von ihrem Hass auf das Gute und die Ordnung und gleichzeitig von ihrer grenzenlosen Genusssucht getrieben, reagieren sie fast immer plötzlich und unkontrolliert auf äußere Reize. Dennoch sind sie nicht gänzlich unorganisiert, sie folgen einer Hierarchie. Diese speist sich nicht aus Loyalität, sondern durch die stärksten Dämonen angewandte brutale Machtausübung.

Ihr wichtigstes und größtes Ziel ist das Zauberreich Galduron und die Erde als den Mittelpunkt der Welt zu beherrschen und zu zerstören. Davor sind sie durch altes Wissen und mächtige Rituale gebannt – doch der Schutzwall bröckelt.
Mehr erfährst du in „Das zwölfte Amulett“.

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